MELANCHOLIA

M E L A N C H O L I A

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„Because the world was not how I thought it was“

MELANCHOLIA ist ein musikalisches Tagebuch, entstanden über 8 Jahre während der Genesung. In 15 Minuten beschreibt es die Rückkehr ins Leben nach Suizidversuchen. Eine künstlerische Geschichte der Hoffnung: eine Botschaft von Verwandlung und Resilienz.

Film und Komposition stellen sich den dunklen Ecken des Geistes und zeichnen den Weg zur Heilung. Das Werk selbst ist ein Tanz zwischen der authentischen Dokumentation der Heilung und dem Prozess des Heilen selbst, der sich zu einem Gesamtkunstwerk verdichtet. Das Kino-Erlebnis zeigt, wie es sich anfühlt, die Welt als Überlebende wahrzunehmen — in bedeutsamen Symbolen und persönlichen Metaphern.

Das zentrale Bühnenbild ist die Muschel. Gebaut von Leonie, steht sie als Symbol für Isolation und Schutz. Wasser, Bandagen und Masken erschaffen eine traumhafte und bizarre Kulisse. MELANCHOLIA ist benannt nach dem Film von Lars von Trier und markiert den Beginn des Konzeptalbums Born From the Blue mit den Poems of Born From the Blue. Die Premiere ist kein Musikvideo im klassischen Sinne, es ist eine filmische Geschichte zum musikalischen Tagebuch von Leonie Bellé.

Sie ist multidisziplinäre Künstlerin, studierte Jazz-Gesang am Conservatorium Maastricht und ist ausgebildete Tanzpädagogin. Ihre Wurzeln liegen in Gesang, Schauspiel, Klavier, Komposition, Gitarre, Tanz, Poesie und bildender Kunst. MELANCHOLIA trägt all ihre künstlerischen Facetten in sich. Das Album ist Progressiv und Crossover, mit Einflüssen aus Jazz, Latin, Klassik und Rock, repräsentiert jeder musikalische Teil ein Kapitel gelebter Jahre und formt Originale jenseits von Genres.

Die MELANCHOLIA Premiere, gefolgt von dem Live-Konzert von ‚Born From The Blue‘ und Künstlerinterview – Sei Teil dieses bezaubernden Abends für eine kollektive Botschaft von Transformation, Resilienz und Hoffnung.